Welcome to my world.

Month: April, 2015

Countdown-Raffle

Mission Change RaffleLiebe Agenten,
es ist nur noch eine Woche übrig um Euch ein Shirt zu bestellen. Um eure Motivation zu erhöhen und Euch für Eure Unterstützung zu danken, haben wir uns etwas tolles für Euch einfallen lassen.
Wir haben eine Tombola gestartet. Ihr möchtet ein Autogramm von Ian oder Nate gewinnen? Natürlich wollt Ihr! Was müsst Ihr dafür tun, um in den Lostopf zu kommen? Bestellt ein Poster oder Shirt in unserem Shop oder teilt dieses Posting öffentlich (sehr wichtig!).
Das Autogramm wird für die BloodyNightCon Europe in Brüssel sein. Wenn Ihr gewinnt und ihr gleichzeitig auch die Con besucht, dürft Ihr Euch es selbst abholen. Ansonsten werden wir das Autogramm für Euch vor Ort holen und es Euch dann zusenden.
Ihr erhaltet für folgende Aktionen ein Los:
4 Lose für eine Bestellung eines Doppelagenten-Shirts
2 Lose für eine Bestellung eines Shirts
2 Lose für eine Bestellung des Doppelagenten-Posters
1 Los für die Bestellung eines einzelnen Posters
1 Los für das Teilen (öffentlich!) und Kommentieren dieses Postings (Mission auf Facebook)
Ihr habt bereits bestellt? Keine Angst, die Autogramme werden unter allen Käufern verlost.
Was Ihr jetzt noch tun müsst? Bestellt, teilt und kommentiert fleißig. Wir kümmern uns um den Rest!


Agents!
There is only one week left to order your shirts. In order to raise motivation and to say thank you to you all for your continued support, we have something special for you to celebrate the last week of Mission:Change
We started a raffle. You would like to win an autograph of Ian or Nathaniel? Of course you do. What you have to do to enter the Lottery Pot? Place an order in our Online Shop and / or share this post publicly (really important!).
The Autograph will be for BloodyNightCon Europe in Brussels. If you win and you are attending the Con, you can get it yourself. Otherwise we’ll have it signed for you and mail it to you after the Con.
You receive Lottery Tickets for:
4 Lottery Tickets for 1 order of our Double Shirt Special
2 Lottery Tickets for 1 order of 1 shirt
2 Lottery Tickets for 1 order of our Double Poster Special
1 Lottery Ticket for 1 order of 1 Poster
1 Lottery Ticket for 1 (public) share and 1 comment of this post (Mission on Facebook)
You have already ordered? No worries, the autographs will be raffled off among all buyers.
What you have to do? Order, share and comment. We are taking care of everything else!

 

the wingscriber pls sig


[Eure Daten werden wir weder an Dritte weitergeben noch über das Gewinnspiel hinaus nutzen. Der Veranstalter ist Colors of Cronos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, anderen Sozialen Medien oder Webanbietern und wird in keiner Weise von diesen gesponsort, unterstützt oder organisiert. Am Ende der Auslosung wird der Gewinner per E-Mail und in den Sozialen Medien benachrichtigt. Als Teilnehmer erklärt ihr euch deshalb damit einverstanden, dass eure eingereichten Bilder sowie eure Namen im Falle eines Gewinns auf allen genannten Wegen veröffentlicht werden.

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Am Sonntag durfte ich in meiner Heimatgemeinde Hönow predigen. Für alle, die gern wissen wollen, was ich zu sagen hatte, hier meine Predigt. Sie entstand im Rahmen einer meiner Examensarbeiten und ich bin froh, sie so nicht nur für eine Note, sondern auch für Menschen geschrieben zu haben.

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„Friede sei mit Euch!“

Die Osterfeiertage liegen gerade hinter uns. Wir haben alle mehr oder weniger intensiv die Karwoche und die gesamte Passionszeit erlebt; haben verschiedene Herausforderungen zu verkraften und Prüfungen zu bestehen gehabt. Vielleicht gab es auch gute Nachrichten und Gründe zum Jubeln. Einen auf jeden Fall am vergangenen Sonntag: Das Osterfest, die Auferstehung Christi. Wir haben gefeiert und bei all dem gewusst, dass „die ganze Geschichte“ rund 2000 Jahre her ist.

Das macht es für uns einfacher und schwerer zugleich.

2000 Jahre. Und wir werden jedes Jahr aufs neue daran erinnert: Der Weg nach Jerusalem, der Verrat, die Verurteilung und Kreuzigung und letztlich das große Wunder, das Happy End der Wiederauferstehung. Das ist es, was es für uns einfacher macht. Wir kennen das Ende – und wir haben den räumlichen Abstand, die emotionale Distanz.

Jesu Jünger hatten diesen Luxus nicht. Sie kannten das Ende nicht. Dafür kannten sie ihren Freund und Lehrer Jesus umso besser. Mit Sicherheit hatten sie andere Pläne – mit ihm an ihrer Seite.

Seine Weisheit und seine Wundertaten hatten die Jünger einst angezogen und seine Wortgewandtheit und sein Charisma hielten sie bei ihm. Sie waren fest davon überzeugt: Dieser Mann wird etwas ändern. Dieser Mann wird alles gut werden lassen.

Und dann der Schlag ins Gesicht. Der Stich in die Seifenblase. Blackout. Jesus wird zum Tod am Kreuz verurteilt. Der Verräter stammt aus den eigenen Reihen. Und niemand – weder Gott noch Mensch noch Engel – erscheint, um ihn vor seinem qualvollen Ende zu bewahren. Den Jüngern bleibt nichts anderes übrig, als fassungslos und machtlos zuzusehen, wie der stirbt, an den sie alle so fest geglaubt hatten, für den sie alles aufgegeben hatten. Sie sind unmittelbar dabei und doch ohnmächtig ihm zu helfen. Im Gegenteil: Sie müssen sogar um ihr eigenes Leben fürchten und sich verstecken.

Angst, Misstrauen und Zweifel kriechen ihnen in die Knochen. Wem konnten sie noch trauen? Und hatten sie sich wirklich so in Jesus getäuscht? War alles nur ein fauler Zauber gewesen? Ein Schwindel? Aber sie waren doch selbst dabei gewesen… bei all den Wundern, den großen Taten und Worten. Und doch scheint nun alles vorbei zu sein. Draußen auf den Straßen Jerusalems werden sie angestarrt wie Aussätzige. Man meidet oder beschimpft sie und nicht wenige wollen auch die Jünger tot sehen.

Und dann ist da plötzlich dieses Gerücht, das sie kaum glauben können: Das Grab sei leer und eine der Frauen – Maria aus Magdala – habe ihn gesehen, ja, sogar mit ihm gesprochen!

Jesus! Am Leben! Unglaublich. Kann das stimmen? Ist er wirklich wieder da oder sind das nur die Wunschträume einer trauernden Frau? Ängstlich und verwirrt versammeln sich die verbliebenen Jünger. Sie verschließen die Türen und starren einander schweigend an. Thomas fehlt. Die anderen befürchten das Schlimmste. Vielleicht ist er den Anfeindungen ihrer Gegner zum Opfer gefallen.

„Friede sei mit Euch!“

Diese Stimme! Sie kennen diese Stimme! Auf einmal sehen sie ihn alle direkt vor sich – in ihrer Mitte: Mit Malen an seinen Händen und einer Wunde in der Seite, aber offenbar frei von Leid und Schmerzen: Jesus strahlt sie an mit seinen warmen Augen. Geduldig. Mit diesem gütigen Lächeln, das sie alle so an ihm lieben.

Ein paar sinken zu Boden, anderen halten einander fest, um weiter stehen zu können. Sie sehen, aber sie können kaum fassen, was sie sehen. Er sieht, wie erschrocken sie sind, beruhigt sie, spricht mit angenehmer Stimme. Er erfüllt sie mit dem Heiligen Geist, sagt ihnen Vollmacht zu und will ihnen Sicherheit geben. Sie sind kaum in der Lage, alles zu erfassen, aber allein seine Anwesenheit macht ihnen Mut. Und dann glauben sie wieder und mehr denn je daran: Dieser Mann wird etwas ändern. Dieser Mann wird alles gut werden lassen.

Als sie wieder allein sind, wagt niemand auch nur zu flüstern. Und keiner will die Fragen aussprechen, die ihnen allen durch den Kopf schwirren:

Habt ihr ihn auch gesehen?

Habt ihr ihn gehört?

Er war doch wirklich hier – oder?

Dann öffnet sich die Tür und alle starren gebannt auf den Neuankömmling. Diesmal nicht Jesus, der Herr. Diesmal Thomas, der Zwilling. Thomas, um den sie sich vorhin noch Sorgen gemacht hatten. Thomas, der gleich sieht, dass etwas nicht stimmt. Er setzt gerade an zu fragen, doch noch bevor die erste Silbe seine Lippen verlässt, platzt es aus seinen Freunden heraus: Er ist wieder da! Er lebt! Es stimmt! Der Herr ist auferstanden! Alle rufen durcheinander und von Tränen glasige Augen starren ihm aus blassen Gesichtern entgegen. Ein Funkeln liegt in ihnen.

Und an dieser Stelle muss ich für Thomas eine Lanze brechen. Nach all der Angst, der Enttäuschung und Einsamkeit, nach all den Zweifeln und der Trauer… wer hätte da sofort gerufen „Klasse! Na endlich! Hab ich doch gleich gewusst!“?

Thomas jedenfalls nicht.

Er verbucht den Ausbruch seiner Freunde als Stimmen der Verzweiflung – oder des Weins. Bestenfalls noch als schlechten Scherz.

Mehr als eine Woche vergeht, bevor Thomas eines Besseren belehrt wird. Eine Woche, in der die anderen Jünger immer wieder auf ihn einreden und währenddessen einige selbst wieder anfangen zu zweifeln. Und dann passiert es – wieder. Die Türen sind wie zuvor fest verschlossen, aber plötzlich ist er da. Jesus steht in der Mitte des Raums und diesmal ist Thomas auch dabei. Er steht sogar direkt vor ihm. Thomas Herz setzt für einen Sekundenbruchteil aus und beginnt dann zu rasen.

Sie hatten Recht.

Sie hatten alle Recht gehabt!

Jesu Friedensgruß hört er nur halb. Auch seine ausgestreckten Arme und die Hände, die nach seinen greifen, nimmt er kaum war. Hat er ihn doch schon längst erkannt.

„Mein Herr und mein Gott“, flüstert er ehrfürchtig. Endlich kann auch er von ganzem Herzen glauben. Die Zeit des Zweifelns ist vorbei.

Das ist es, was für uns heute einfacher ist: Wir haben nicht die Tage des Bangens und Zweifelns, diese gefühlte Ewigkeit, die die Jünger vor den vermeintlichen Scherben ihres Glaubens und ihrer Zukunft standen. Wir kennen das Happy End. Seit 2000 Jahren. Damit haben wir es doch einfacher – oder?

Das macht es aber eben auch schwerer! Diese verfluchten 2000 Jahre Abstand, das Nicht live dabei gewesen Sein. Die Distanz. Nicht nur Thomas, sondern alle Jünger haben diesen Moment gebraucht, in dem Jesus vor ihnen stand und direkt zu ihnen sprach. Ohne diesen Moment gäbe es heute wahrscheinlich gar kein Christentum.

Und wir? Wir haben Jesus nicht gehört oder gar gesehen. Wir konnten unsere Finger nicht in seine Male und unsere Hände an seine Seite legen. Dafür haben wir unsere eigenen Sorgen und Ängste, die uns bangen und zweifeln lassen – wann immer wir uns unseren Mitmenschen zuwenden oder uns selbst oder Nachrichten schauen. Da kann man Jesus leicht aus den Augen verlieren, an seiner Leibhaftigkeit zweifeln.

„Selig sind, die mich nicht sehen und doch glauben“, sagt Jesus. Und vielleicht meint er damit gar nicht die anderen Jünger, die ja auch sehen konnten, um zu glauben. Vielleicht meint er uns. Vielleicht meint er all jene, die auf die Worte der Apostel und Evangelisten, der Pfarrer und Prediger angewiesen sind.

Und vielleicht ließ dieser Blick zurück ein besonderes, persönliches Bild des Herrn in unseren Herzen entstehen. Ein Bild, das auf kein Foto passt und uns doch das Gefühl gibt, wie Thomas eine Woche nach Ostern dabei gewesen zu sein. Ein unsichtbares Bild, das uns ohne mit den Augen zu sehen heute von Neuem glauben lässt.

Dann gilt Jesu Gruß auch uns: „Friede sei mit Euch.“

the wingscriber pls sig

Sunday-Thoughts for Easter

12779510794_89cc413c48_zHere are my Easter-Thoughts in English <3 (posted them on Facebook before)

Estertime. Christians are celebrating the resurrection of Christ. All others are just playing with bunnies and eggs. Did you have fun, playing hide and seek or did the April-weather banned you into your house? My Easter-celebrations were more calm introspective.  We simply missed some people in our „2-people-round“. But somehow this fits for Eastertime too, doesn’t it? The death and (hopefully) also the resurrection, the life after life, the life on a better place. Also some attitudes of Jesus fit: He was always peaceful but he always stuck by his faith, his opinion, his mission – until the very end and beyond. What a spirit! What a will power!

And he believed in the power of words, of speech. He believed that the word of one person can change something. And he didn’t even stop believing while he was dying. And he was right! No other word was read so many times, in so many languages, by so many different people than His word. His word gave power and strength to the people for thousands of years to go on. And I think in this point he is an example for us – Christians or not. We all have dreams. Bigger and smaller ones. Those easy to reach and those you have to fight for very hard. But always our dreams come from our heart. They are a „matter of heart“, something that touches us. We gave everything: we gave everything possible and impossible and tore walls down. We created stories and things that should become stories, truth and pictures, whole movies. We really worked wonders – just to end up in front of another wall. But we all are heroes and real, true heroes never give up. They always reach their goal – together with others, with time and patience, with trust into the masterplan (your own or the one of a higher One) and a splash of luck.

We went so far! We will go on! It’s Eastertime. It’s time for wonders. And together with others, who support us, we will see: dreams and wonders can become true. And this is not just an old story. It is a fakt. In front of which wall or pile of shards you may stand: Always remember that everything is possible as long as you by yourself believe it.

And in this spirit: Blessed Easter for you!


 

Ostern.
Christen feiern die Auferstehung ihres Christus. Alle anderen „machen was mit Hasen“ (kleiner Insider 😉 ). Habt ihr auch fleißig versteckt und gefunden oder hat Euch das wechselhafte Aprilwetter einen Strich durch die Rechnung gemacht?
Mein Ostern war eher beschaulich. Es hat einfach der eine oder andere in unserer „2-Personen-Runde“ gefehlt. Eigentlich passt das doch schon fast wieder zu Ostern. Der Tod und (doch hoffentlich auch) die Auferstehung, das Sein „an einem besseren Ort“. Was auch dazu passt, ist Jesu Grundeinstellung: Er war friedlich, aber er stand für seinen Glauben, seine Überzeugung, seine Mission ein – bis zur letzten Konsequenz und darüber hinaus. Was für ein Kampfgeist, was für eine wahnsinns Willenstärke!
Und er glaubte an die Kraft der Worte, der Sprache. Er glaubte, dass das Wort eines Menschen etwas verändern kann und obwohl ihm das den Tod brachte, glaubte er weiter daran. Und er hatte ja damit Recht. Kein anderes Wort wurde so oft gelesen wie seins. Kein anderes hat so vielen Millionen von Menschen durch die Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch Mut und Kraft gegeben, weiterzumachen – selbst wenn es nicht gut aussah. Und davon können wir uns – Christen oder nicht – eine Scheibe abschneiden.
Wir alle haben Träume. Manche sind klein, andere größer; für manche muss man hart arbeiten, für andere reicht schon etwas Glück. Aber immer sind unsere Träume eine Herzensangelegenheit, etwas, das uns in allen Dingen so richtig zu Herzen geht. Wir haben uns voll reingekniet; haben alles Mögliche und Unmögliche gegeben und riesige Mauern überwunden. Wir haben Geschichten erschaffen und Dinge, über die man noch lange spricht, Wahrheiten und Bilder, ja ganze Filme. Wir haben wahre Wunder vollbracht.
Nur um dann vor einer weiteren Mauer zu stehen. Aber ein echter, wahrer Held gibt nicht auf, wenn er stolpert, wenn er fällt, wenn da die nächste Mauer steht. Ein echter, wahrer Held wird seine Ziele erreichen und seine Träume wahr machen – gemeinsam mit seinen Mitstreitern, mit Zeit und Geduld, Vertrauen auf den Masterplan (sei es der eigene oder der eines Anderen) und einem Spritzer Zufall, einer Prise Glück.
Wir sind weit gekommen. Wir werden noch weiter kommen! Es ist Ostern. Es ist Zeit für Wunder! Und gemeinsam mit anderen, die mutig mitkämpfen, können Wunder und Träume möglich werden. Und das ist keine aufgewärmte Story, das ist eine Tatsache. Vor welcher Mauer oder welchem Scherbenhaufen ihr auch immer gerade steht: Denkt immer daran, dass nichts unmöglich ist, solange ihr nur selbst daran glaubt.
In diesem Sinne: Gesegnete Ostern!

P.S.: Diese kleinen Ostergedanken widme ich ein paar echten, wahren Helden, denen das hoffentlich Mut zuspricht: Anne, Tommy, Tatjana, Ines,Anja, Tatjana, Sonja

 

Sincerely

the wingscriber pls sig

 Der 2. April – Wolkig mit Aussicht auf Schokopralinchen

2015-04-02 13.32.29Unglaublich! Ich hab ja schon viel erlebt, aber was heute so alles vor meiner Haustür landete, geht auf keine Drachenhaut. Es wechselten sich nicht nur Sturm, Regen, Sonne, Hagel und Schnee im Minutentakt (das ist keine Übertreibung) ab, so dass mein armer, „kleiner“ Brutus (ein Bernhardiner) nicht mehr wusste, ob er seinen Pelz nun in die Sonne legen kann oder schnell einen Unterschlupf suchen soll – nein, da klingelt im dichtesten Hagel-Schnee-Fall auch noch unsere Postbotin mit einem kunterbunten Paket, das mich schon von außen hungrig und schrecklich neugierig macht. Die Kombination aus Aufklebern wie „ein süßer Gruß aus meiner Küche“ oder „süße Leckereien“ und dem Absender – meiner lieben Tatjana – ließ mich in wilde Spekulationen ausbrechen. Aber egal wie wild, Tatjana hat meine Fantasie getoppt – was nicht leicht ist, wie ich betonen möchte! Sie hat mir Schoko-Popps und Pralinen gemacht und diese mit Nafishur-Oblaten verziert. Ich kann diese kleinen Kunstwerke die ganze Zeit nur anstarren. Die sind doch viel zu schade zum essen!! Aber ich hab ein Pralinchen gekostet. Sie sind auch zu lecker, um sie nicht zu essen! Danke Danke Danke!

2015-04-02 13.36.24Zumindest hab ich jetzt einen Plan und Tatjana damit plötzlich einen Dauerjob: Die nächsten Buchmessen, Cons und meine hoffentlich bald startenden Lesungen werden nun wohl stets mit Nafishur-Pralinchen verfeinert werden. Wer will auch welche haben?


 

Cloudy with a Chance of Chocolate Candies

Incredible! I really saw a lot in my life but today… let’s say: this is one really rare moment, cause it absolutely surprised me – in the best possible way. The usual April weather happened today so we had storm and rain, sun and snow and hail changing every few minutes. My poor dog Brutus was completely confused: sun or hail? enjoying or hiding? Finally he ended under the roof of our frontdoor, enjoying the weather without having trouble. Someone who didn’t enjoy the weather was our awesome post-lady. She ringed and handed me a package. It was very colorful and reading the cute texts on it (like „tasty sweets“)  and the sender made me really curious – and hungry. My dear Tatjana is a real magician in the kitchen. I had many ideas about the contents of the package. But I wasn’t even close to it: the whole package was filled with selfmade chocolate candies, decorated with my Nafishur-design! It’s 100% eatable, tasty and looks simply awesome! Thank you so much my dear!

And I know for sure (poor Tatjana): there won’t be any fair, convention or reading without Nafishur-chocolate candies. Who wants some?

 

Sincerely

the wingscriber pls sig