Welcome to my world.

Month: Mai, 2015

BloodyNightCon Europe + Spain is coming

Hello my dear friends out there,

who is attending BloodyNightCon or BloodyNightCon Europe these year? I can’t wait to see my extended family again! And like always my awesometastic and incredible smart Mission:Change team and I have a lot of cool stuff for you.

mission change offers

First thing – for sure: We will bring the Mission:Change-Shirts 2015. And of course we will also bring the Mission:Change 2015-Poster! We will bring some more pieces than ordered, so some of you may have the luck to join us on the spur of the moment. AND there are two more things during the Con in Brussels: We created a nice weddingcard for our newly-married couple Nikki and Ian Somerhalder. For 2€ you can sign this card, given to Ian (and maybe Nikki?) on stage Saturday. The second event: Not only but also for partypeople we offer a BloodyNightShooting on Saturday about 6-9pm. Dress up for some unique photo-memories! The cool thing: We take as many photos as you like – FOR FREE – and you order and pay only the photos you like (you will be able to check directly after/during the shooting). We can’t wait to catch all your lucky faces. Visit us. Talk to us. You will find us – otherwise we’ll find you. 😉

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Sincerely

the wingscriber pls sig

Wann verjährt der Tod? / When does death expire?

Wann verjährt der Tod?

Hä?

Was für eine absurde Frage!, denkt vielleicht der eine oder die andere. Das Leben endet mit dem Tod (so mehr oder weniger, je nach Ansicht – in jedem Fall endet das Leben, so wie wir es kennen). Aber wann endet der Tod? Gibt es für ihn ein Ende, eine Verjährungsfrist? Und gilt die nur für uns, für die hier auf der Erde das Leben weiter geht oder auch für die, die von uns gegangen sind?

2015-05-23 11.42.57Mir schossen diese Fragen gestern durch den Kopf, als ich mit meiner Mutter das Grab meines Vaters besuchte. Die Sonne schien, der ganze Friedhof war in ein saftig grünes, lebendiges Kleid gehüllt. Ein Ort also, der gar nicht so tot wirkte, wie man meinen sollte. Es war auf eine seltsame Weise schön, dort zu sein und sich um das Grab zu kümmern. Die frühlingshaften Veilchen wichen Margeriten, der weiße Stein wurde poliert, dann brachte ich alle Reste zu einem Korb für Grünabfälle und da sah ich ihn. Direkt vor mir. Zwischen zwei inzwischen ziemlich großen Zierbüschen, dem Grünabfallbehälter und den Gießkannen. Einen alten Grabstein. Er war umgefallen, von Sand und vertrockneten Blättern bedeckt und auch sonst durch Natur und Mensch stark in Mitleidenschaft gezogen. Das war der Moment, in dem eine leise Stimme in meinem Kopf flüsterte „Wann verjährt der Tod? Wie konnte der Stein mit seiner Geschichte und dem, wofür er stand, so in Vergessenheit geraten?“.

Ich lief noch einige Male am Stein vorbei – um Wasser zu holen, Gießkannen zurück zu bringen und ähnliches. Und jedes Mal blieb ich etwas länger vor dem alten Stein stehen. Können einem Steine leid tun? Es fühlte sich für mich beinah so an. Ich machte andere Besucher auf den Grabstein aufmerksam, als sie ihre benutzten Gießkannen darauf abstellen wollten. Alle waren beinah erschrocken, in jedem Fall verlegen, keiner von ihnen hatte bemerkt, dass es sich um einen Grabstein handelte. Kein Wunder, wo seine Inschrift doch kaum noch zu lesen war. Ich nutzte ein paar trockene Zweige und fegte den Dreck weg. Ein paar Minuten später goss ich auch noch Wasser über den Stein und plötzlich hatte er wieder einen Namen – zwei sogar – und eine Botschaft. „Hier ruhen in Frieden…“ Irgendwie fühlte ich mich, als hätte ich zwei Menschen nachträglich etwas zu ihrem Recht verholfen.

Mir ist bewusst, dass es Friedhofsordnungen gibt, nach denen Grabstellen nach einer bestimmten Zeit geräumt werden – beispielsweise wenn sich niemand mehr um das Grab kümmert. Dennoch. Das Grab existierte schließlich noch. Der Stein war noch da! Und doch war er zu einer einfachen Steinplatte zwischen Müllkübel, Gießkanne und Gebüsch geworden. Vergessen.  Gestern hat jemand wieder an die zwei Menschen gedacht, die im ausgehenden 19. Jahrhundert dort beerdigt worden waren. An das Ehepaar, das kurz nacheinander starb und so im Tod wieder vereint war. „Bis dass der Tod uns scheidet“ muss eben nicht immer stimmen. Und für die Momente, in denen er Menschen wiedervereint, wünsche ich mir, dass er mit allem, was nach ihm kommen möge, ewig währt. So ewig wie ein Stein, der die Jahrhunderte überdauert und immer wieder seine Geschichte erzählt – egal wie verborgen sie auch sein mag.

Vielleicht verändert es auch das eigenen Bewusstsein, wenn man selbst einen großen Verlust erlebt. Vielleicht blickt man dann anders auf den Tod. Vielleicht erweist man ihm dann eher Respekt. Für mich hat Respekt vor dem Tod auch etwas mit Respekt vor dem Leben zu tun. Wem bewusst ist, wie schnell der Tod das Leben ablösen kann, der möchte jedem einzelnen Tag ein besonderes Gewicht verleihen. Sei es, ein Stück Vergangenheit aus seinen Schatten befreien – an einem Grabstein auf einem Friedhof – oder einem anderen zu helfen, einen Schritt in Richtung Zukunft zu wagen. Ich finde, das schließt sich nicht aus. Und den Blick nach vorn zu richten bedeutet nicht, dass man nicht mit Achtung auf die Vergangenheit zurückblicken sollte – sei es die eigene oder die anderer.

An Pfingsten blicke ich auf viele Menschen zurück, die meinen Weg bereichert haben, aber heute nicht mehr mit mir gehen. Menschen, die darauf angewiesen sind, dass jemand ihr Andenken wahrt, ihr Grab pflegt. Sie waren Begleiter, Vertraute, Ratgeber, Freunde, Familie und sind zu Pfingsten gegangen. Ich blicke zurück. Erinnere mich an unsere gemeinsame Geschichte und sage mir einmal mehr, dass das beste Andenken ist, mich selbst aufrecht zu halten und meine Geschichte zu erzählen – unsere Geschichte – und tapfer durchzuhalten, auch wenn mich andere nicht erkennen, meine Geschichte nicht hören wollen oder mich der Staub des Alltags einhüllt.

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch ein gesegnetes Pfingstfest! Auf dass ein jeder von Euch denen ein strahlendes Denkmal ist, die nicht mehr selbst strahlen können.


 

When does death expire?

Ha?

IMG_0607What a silly question!, may some people think. Life ends with death (more or less, depending on our belief – at least let’s say: life like we know it ends with death). But when does death end? Is there an expiration date for death? And would it be about us, caring no longer, or about those who left too?

These questions came into my mind when I visited – together with my mother – my fathers grave yesterday. The sun was shining and the whole cemetery was covered in lively green. A beautiful place that had nothing about death. Somehow I enjoyed being there and taking care of my father’s grave. The horned violets changed into white and purple marguerites, the white stone became polished and then I brought the waste to its container. That was the moment when I saw it. Directly in front of me. Hidden between old, huge bushes, a waste container and some watering cans… an old grave stone. He was laying on the ground, tumbled down many years ago, covered by dirt and dry leaves and beaten by weather, nature and human. In that moment I heard a low voice whispering „When does death expire? How could a grave stone with its history and meaning be forgotten?“

During my time at the cemetery I walked by the stone several times – to get water, to bring back the watering can etc. Every time I stopped next to the stone and every time I stopped a bit longer than before. Can you feel sorry for a stone? Somehow, I think, I did. I mentioned the stone to other visitors of the cemetery, when they were going to put their watering cans on top of the stone. They all were shocked or at least embarrassed and asserted, that they were not aware of the stone as a grave stone.  No wonder, since the inscription was nearly unreadable. I used some dry sprigs to clean up the stone. A few minutes later I also used water und suddenly the stone got its name back – well, two names – and its message: „Rest in peace…“ Somehow I felt like someone who retrospectively helped two people to assert their rights.

For sure I know that there are rules and laws in Germany about when a grave will get suspended – for example if no one is left to take care about the grave. But still… That grave still existed. The grave stone still existed. But it became a simple stone, covered by bushes, dirt, waste containers and watering cans. Lost and forgotten. Yesterday there was someone who thought about these two people, who bcame buried in the late 19th century. They died shortly after each other, reunited by death. „Till death us do part“ doesn’t always fit. And for those moments when death reunites people, I hope what death and everything coming after him will never end. Eternal like an old stone that never stopps telling its story – even if he is covered by dust and dirt.

Maybe it brings a change of consciousness if you experience a big loss. Maybe it changes your point of view – about death. Maybe you respect it differently. In my eyes respect for death is connected to respect for life. People who know how quickly death can put an end on life act differently. They want to use every day… by freeing the past from shadows – like freeing an old grave from dust and dirt – or by helping someone to find a way into his future. I think caring for past and future are not mutually exclusive. To focus on your future doesn’t mean to forget your past – no matter if it is your past or the past of someone else.

Whitsun I am remembering many people who joined my path but left too early. People like them need others to protect their memories and take care of their graves. They were companions, mentors, friends and family and they passed away around Whitsun. I am looking back, remembering our common (his)story and I come to the conclusion that there is no better memorial than living a life, they can be pround about; to walk upright and tell my story – our story – no matter what will happen. … No matter if people don’t see me because I am too well hidden behind the dust and dirt of my past.

And so I am wishing you a blessed Whitsun! May you find a way to be a great memorial for those who can’t be it anymore.

Sincerely

the wingscriber pls sig

RP Con Germany

2015-05-19 16.42.49Die RPC 2015 ist vorüber und nach 7,5 Stunden Fahrt am Montag hat mich nun der Berliner Alltag wieder. Aber die Bilder der Cosplayer werden mir so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Am Stand des Bundesamts für magische Wesen waren allerley schreckliche Geschöpfe zu Gast. Gemeinsam mit meiner lieben, unglaublich talentierten Freundin Tatjana gelang es mir allerdings, diese Geschöpfe mit Muffins und CakePops milde zu stimmen. 200 solcher Leckereien haben an diesem Wochenende ihre Bestimmung erfüllt und lauter glücklich dreinschauende Elfen und selig grinsende Orks hinterlassen. Um uns auch um das geistige Wohl zu kümmern, haben wir zugleich auch Leseproben, – zeichen und -leckerbissen verteilt. Ich hoffe sehr, der oder die eine oder andere wird sich meiner Bücher entsinne und sie sich zulegen.

Zugern hätte ich sie schon auf der Con angeboten. Leider musste ich aber ganze drei Wochen auf meine Bücher warten. 2015-05-17 10.36.49Heute kamen sie dann doch noch an. Das Gute daran – denn ich bin ein Optimist und versuche immer etwas Gutes zu finden: Ihr könnt jetzt direkt bei mir bestellen und Euch damit Lesezeichen und Signaturen sichern – bis meine ganz persönliche Lagermenge alle ist (was hoffentlich bald der Fall ist, da sie den gesamten Flur blockieren 😉 ). Also schreibt mich ruhig an – beispielsweise um Versandkosten zu sparen…

Wer noch ein paar mehr Bilder von der RPC sehen will, der sollte einen Blick in mein öffentliches Facebook-Album zur RPC werfen. Da gibt es jede Menge zu bestaunen – beispielsweise die Muffins, die ihr verpasst habt, oder die Leseproben, die ihr noch kriegen könnt (ein paar sind noch da). Die RPC hat wirklich Spaß gemacht. Meine zwei persönlichen Highlights waren der Auftritt von Tommy Krappweis und Band mit „Ein echter wahrer Held“ (DEM Song zu seinem Buch und Kinofilm „Mara und der Feuerbringer“ – unbedingt angucken!) und die Greifenshow, während der ich den Uhu Charlie tragen durfte (ein ganz schön schwerer, frecher aber auch unglaublich kuscheliger Bursche, den ich am liebsten mit nach Hause genommen hätte).

 

Sincerely

the wingscriber pls sig

Guido Maria Kretschmer

2015-05-07 18.04.342015-05-07 15.53.09Der Alltag lebt von spontanen Aktionen, die das Besondere aus jedem Tag herauskitzeln. Heute war dieses Besondere Guido! Wer kennt ihn nicht? Ich durfte ihn heute von Nahem sehen, einen Moment seiner Zeit für mich beanspruchen und eine Muttertags-Widmung in seinem neuen Buch abstauben. Und weil er am Montag Geburtstag hat, hab ich ihm ein Bild von seinem Partner und ihm selbst gezeichnet. Sein Manager hat es an sich genommen und ich hoffe sehr, dass es Guido gefallen wird! Wer weiß, vielleicht seht ihr es bald ja sogar auf Facebook. 😉 Ich fände das zumindest klasse. Aber Hauptsache, er freut sich.

2015-05-07 19.55.52Das letzte Jahr war für uns nicht einfach, aber Guido hat – so verrückt das auch klingen mag – diese schwere Zeit etwas erträglicher gemacht. Seine erfrischende, liebe aber vollkommen offene,ehrliche Art hat einfach angesteckt und uns lachen lassen, selbst wenn uns gar nicht danach war. Die Zeichnung ist deshalb meine Art, danke zu sagen. Ein toller Mann und live genauso wie im TV. Eben ein echt Echter.


 

2015-05-07 21.44.26Sometimes you have to do things just out of the moment. Without big plans. This way, special things are happening. One special thing that happend today, was Guido Maria Kretschmer. There is nearly noone in Germany who doesn’t know him. He is a wellknown fashion-designer, writer, has his own tv-show and an absolutely adorable character. For me it was a real pleasure to meet him today. Even if I had only a minute or two. He signed his new book for my mum, talked to me and I was able to hand a drawing out to his manager: him and his partner. Such a cute couple! Maybe he will like the drawing and post it on Facebook. That would be really cool. But more than everything else I just hope he will like it.

The last year was hard for us, but Guido and his show helped us – even if it sounds crazy. He gave us the chance to laugh in times, there was nothing else to laugh about. His lovely, kind, wellmannered, but also open and honest kind touched us in the best way. My drawing is my way to say thank you to this amazing man.

 

Sincerely

the wingscriber pls sig

Lebenszeichen – A Sign of Life

Hallo ihr alle,

ich muss mich entschuldigen. Es ist viel zu lange her, dass ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Ich bin zurzeit ein klein wenig ausgelastet. Ich saß als „Zaungast“ in Examensprüfungen, um mir schon jetzt vorstellen zu können, was da im Oktober auf mich zu kommt. Außerdem hab ich meiner Landeskirche ein Interview gegeben. Es dreht sich nicht nur um Theologie. Wer neugierig ist, findet hier das komplette Interview – u.a. mit der Geschichte, wie ich Fotograf geworden bin. Außerdem stecke ich noch immer mitten im Renovierungs-Chaos. Aber trotz aller Zeitnot will ich Euch zumindest verraten, was ich so vorhabe und was mir momentan noch zusätzlich „etwas“ Zeit raubt:

11112847_850171818399133_2666254681398924487_nDie erste gute Nachricht: Ich freue mich, auf der diesjährigen Role Play Convention dabei sein zu können – wie ihr das inzwischen schon kennt, wird man mich und meine Bücher am Stand des Bundesamts für magische Wesen finden. Den könnt ihr dank anwesendem Dienstwagen nicht verfehlen. Wenn alles gut geht, hab ich dort so einiges für Euch: Bücher, denn diesmal darf auch verkauft werden, Leseproben, Lesezeichen, Postkarten mit Lese-Leckerbissen und Nafishur-Leckerbissen, die man so richtig essen kann. Seid gespannt! Ich bin es auf jeden Fall!

Die zweite gute Nachricht: Wenn alles klappt, werden Nafishur Praeludium Dariel und Cara noch in diesem Monat als Ebooks das Licht der Leselampen erblicken (wobei ja Ebooks nicht unbedingt eine Leselampe brauchen, aber ihr wisst, worauf ich hinaus will). Voraussichtlich werde ich dafür Amazon als Plattform wählen. Ich denke, das können dann die meisten lesen. Darüber hinaus entsteht gerade eine Übersetzung der Leseproben ins Englische. Die wird dann auch bald u.a. auf meiner Website zu finden sein. Übrigens. Was würdet ihr von einer Lesung meiner Bücher auf YouTube halten? Auszugsweise, versteht sich.

In Buchläden hingegen werdet ihr leider weiterhin vergeblich suchen. Sobald ich von meiner „Convention-Tournee“ zurück bin, werde ich meinen Blick anderen Selfpublishingplattformen zuwenden, die nicht nur ISBNs verkaufen, sondern dem Buchhändler auch tatsächlich die Möglichkeit geben, die Bücher in seinen Katalogen zu finden und zu bestellen. Ich halte Euch diesbezüglich auf dem Laufenden. Bis dahin heißt es: bei epubli bestellen und dafür – es tut mir leid – sich dort anmelden.

Die dritte gute Nachricht: Die Mission-Shirts sind nun bestellt und sollten es rechtzeitig von den Conventions in Brüssel und Barcelona schaffen. Die rücken auch immer näher. Wir planen gerade auf Hochtouren, um Euch neben Shirts und Postern noch viele weitere Schmankerl anzubieten. Bleibt immer auf dem Laufenden, indem ihr hier vorbeischaut oder auf unserer Mission-Change.org-Website oder auf unserer Facebookseite (abonnieren nicht vergessen 😉 ).14137554108_1e03005718_c


 

Hello ya all!

I really have to apologize. It took me way too much time to post again. Right now life runs very fast around me. I visited two oral examinations of fellow students to see how it will be for me in October. I also had my first interview (for my established regional church – kinda my boss) – sadly it’s in German only. I am sorry (but feel free to ask me for another interview in English 😉 ). It’s about me studying Theology and being a photographer. And there is a lot of private stuff like renovations to do. But there are also some cool things, happening soon. And I want to share those news with you:

100First good news: I am super happy to attend the Role Play Convention (RPC Germany) in a bit more than a week. Like during the book fair you will find me around the booth of our awesome, fantastic „Federal Office of Magical Creatures„. You won’t be able to oversight it. And I won’t come alone. I am coming with books, bookmarks, excerpts postcards with tasty short text-excerpts and tasty Nafishur-sweets. I can’t wait to be there! What’s about you?

Second good news: Hopefully I will be able to publish the ebook-versions of my Nafishur Praeludium Dariel and Cara during this month. As far as I can say today, I will use Amazon as publisher. And the really good news for you, who are reading the English version of my news: I am working on a translation of the reading excerpts of Nafishur right now. Soon there will be at least an English sneak peek at my website. Btw. What do you think about a short reading in YouTube? Would you like to listen to Nafishur?

Sadly there are still no news about Nafishur in bookstores. Still an impossible thing. But as soon as I will be back from my convention-trip, I will take a look to find a new selfpublishing-platform that is better connected to bookstores. I’ll keep you updated! Till then you will find my books here.

Third good news: Our mission shirts order is confirmed. As far as we can say, we will be able to ship them in time for Brussels. The KLZ-Events in Brussels and Barcelona are very close now. Can’t wait to be there and meeting my extended family. And btw: We are planning on some cool more things for you – so we don’t stop by shirts and posters. We always have one or two things extra for you. Stay tuned! 😉 Follow me here or our Mission-Change.org-Website or our Facebookpage!

 

Sincerely

the wingscriber pls sig